Die Findelkinder - eine Laienschauspielgruppe aus Purbach am Neusiedler See.

Usere Entstehungsgeschichte ...

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Im Oktober 1979 trafen sich Alfred Mramor, Johann Ohr, Franz Opitz und Leonhard Schüller im Keller bei Alfred Mramor und meinten, dass es an der Zeit wäre, die gute alte Tradition des Theaterspielens wieder aufleben zu lassen. So beschlossen sie spontan, Frauen und Männer anzusprechen, die bereit und in der Lage wären, sich als Laienspieler zur Verfügung zu stellen. Und tatsächlich, bald war eine Gruppe von Interessierten beisammen, die mit viel Freude und Spaß ans Werk gingen. Und auch ein Name für die Gruppe war bald gefunden: "Die Findelkinder".

Die Gruppe wagte sich nicht sofort über ein größeres Theaterstück, sondern begann mit Einaktern. Der sich eingestellte Erfolg beflügelte die jungen DarstellerInnen. Nach und nach wurden Lustspiele einstudiert und dem Publikum geboten. Diese ländlichen heiteren Stücke "liegen" der Gruppe und werden von den "Findelkindern" auch heute noch gerne gespielt.

Man muss sich vorstellen, dass ein Theaterstück mit 3 Akten nicht in einigen Stunden erlernt ist. Die DarstellerInnen brauchen viel Zeit, die Rollen einzustudieren. Dazu kommen ca. 25 gemeinsame Proben, um das Stück aufführungsreif zu machen. Und das alles neben Schule und Beruf! Aber wenn die Aufführung gelingt, und das Stück gut ankommt sind alle Mühen des Lernens und der Proben vergessen und Ansporn für Neues da.

Mit dem Reinertrag aus den Spielen konnten die "Findelkinder" schon viele soziale und karitative Vorhaben bzw. Vereine und Institutionen dank der Spendenfreudigkeit der Zuschauer unterstützen.


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